Der nördlich der Bochumer Innenstadt gelegene Stadtgarten ist zusammen mit dem Essener Stadtgarten einer der ältesten kommunalen Landschaftsgärten der Region. Ursprünglich wurde der Garten nach den Plänen des Kölner Stadtgärtners Anton Strauß in der Zeit zwischen 1876 und 1878 im Stil eines englischen Gartens angelegt. Im Zuge der Einrichtung des Parks kam es zu einer städtebaulichen Gestaltung des Umfeldes.
Mit mehr als 311.000 qm Fläche gehört der Stadtpark zu den größten urbanen Parkanlagen in Nordrhein-Westfalen. Heute gilt das Stadtparkviertel als Top-Quartier der Stadt. Rund um die Parkanlage erstreckt sich das Stadtparkviertel mit prächtigen Villen aus der Gründerzeit und renovierten Altbauten. Viele der Objekte des großbürgerlichen Villenviertels sowie der Park stehen unter Denkmalschutz.
Noch unsanierte Altbauten finden sich vor allem in der Kurfürstenstraße, Bergstraße und am ehemaligen Kaiserring. Im gesamten Ruhrgebiet ist die Kombination aus günstiger Lage zur Innenstadt - in wenigen Fußminuten ist die Bochumer City erreicht - mit viel Grün und einem attraktiven Angebot an prächtigen Immobilien so optimal wie hier.
Die Preise sind der optimalen Lage entsprechend: Eine restaurierte Villa mit großem Garten kostet hier gerne mehr als eine Million Euro. Einfamilienhäuser aus dem Bestand kosten durchschnittlich zwischen € 700.000,- und € 1.5 Millionen. Reihenhäuser werden zwischen € 300.000,- und € 400.000,- gehandelt. Modernisierte Eigentumswohnungen kosten zwischen € 1.300,- und € 2.400,- pro Quadratmeter. Die Mieten im Stadtpark- viertel liegen zwischen € 5,- und € 8,- / qm zzgl. Nebenkosten.
